Termine & Informationen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Termine und unseren Jahresveranstaltungskalender sowie die Sammlung unserer Mitgliederinformationsschreiben.
Weiter können Sie relevante Information abgreifen in Bezug auf die Zugänglichkeit der Anlage und über die Aktivitäten anderer Vereine. Außerdem nennen wir dankbar unsere Sponsoren, ohne deren Hilfe unsere Arbeit nicht möglich wäre. Haben Sie eine Veranstaltung  verpasst, können Sie sich in der Rückschau informieren.
Viel Spaß beim Lesen und auf ein Wiedersehen.

A k t u e l l e   T e r m i n e

Tagesfahrt nach Bonn am 31. August 2017, 09.00 - 20.00 Uhr

Besuch des Konrad-Adenauer-Hauses und des LVR Landesmuseum Bonn

"Die Zisterzienser - Das Europa der Klöster"

Ein ganz besonderer Genuss

"Wovon Männer träumen und was Frauen wollen..."

13. Oktober 2017, ab 19.30 Uhr im Kreuzgang

Eintritt 20€, Karten sind bei der KulTOURbühne der Stadt Goch erhältlich.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der KulTOURbühne Goch

Ein unterhaltsames Konzert rund um das Thema, das die Menschheit seit jeher bewegt. Highlights aus Oper, Operette, Film und Musical: Stefan Lex überzeugt nicht nur als Tenor mit strahlender Stimme und müheloser Höhe, sondern führt auch als unterhaltsamer Moderator durch das abwechslungsreiche Programm. Er singt berühmte Lieder und Arien wie „Granada“ oder „Nessun dorma“. Seine Duettpartnerin, die Sopranistin Christiane Linke, tritt auch als Solistin auf. Hören Sie populäre Duette wie „Heut ist der schönste Tag in meinem Leben“, „Caruso“ oder „Tonight“. Die Solisten werden begleitet von der preisgekrönten Pianistin Sigrid Althoff.

Veranstaltungskalender 

Hier finden Sie den aktuellen Veranstaltungskalender 2017 des Fördervereins Kloster Graefenthal e.V.  (bitte hier klicken).

Den Veranstaltungskalender der Betreiber (ADG Management Group GmbH) finden Sie hier.

Hier können Sie nachschlagen, was der Klevische Verein für Kultur und Geschichte Freunde der Schwanenburg e.V. in 2017 so alles plant. (bitte hier klicken).

Und hier finden Sie das Kulturprogramm 2016/17 der Stadt Goch.

Rückschau

25.06.2017 Ursachen und Hintergründe der lutherischen Reformation

Der Förderverein Kloster Graefenthal hatte eingeladen, weil es nach den vier Vorträgen zu Martin Luther offen Fragen über die Ursachen und Hintergründe seiner Reformation gab. Horst Jachnow ließ es sich nicht nehmen, dieser Frage nachzugehen und seine Erkenntnisse in einem 90minütigen Vortrag vorzustellen. Zunächst stellte er fest, dass es bereits zuvor zahlreiche Reformversuche gab. Über die Armutsbewegung der Arianer und später der Katharer zählte er auch viele Klosterreformen zu diesen Versuchen. Für die Gocher sicherlich neu war die Erkenntnis, dass auch ein Gocher Bürger, Johannes Pupper, sich so wirksam bemühte, dass Luther später seine Schrift neu drucken ließ und sie mit einem Vorwort versah. Luther selbst zählte Pupper zu den Reformern. Auf den Punkt gebracht war die Reform möglich, weil die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und mutig handelte. Wenn auch immer wieder von Zweifeln verunsichert, wollte Luther die Reform seiner Kirche nicht aber eine Revolution. Es darf angenommen werden, dass auch er vom weiteren Verlauf der Reformbewegung überrascht war. Die Zuhörer dankten dem Referenten Horst Jachnow für den wieder sehr lebhaft und kompetent dargebrachten Vortrag mit kräftigem Applaus. Michael Urban, 2. Vorsitzender und Geschäftsführer des Fördervereins dankte dem Referenten mit einem Weinpräsent.

07.05.2017 Auf den Spuren der evangelischen Gemeinde Goch

450 Jahre Geschichte: Rundgang mit Heinz van de Linde

Am Sonntag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Fördervereins Kloster Graefenthal e.V. ein  geschichtlicher Rundgang durch die Gocher Innenstadt statt. Heinz van der Linde erläuterte die Geschichte der evangelischen  Gemeinde seit ihrer Gründung im Jahr 1570. Alles wurde seit damals genau protokolliert, und "wie durch ein Wunder" auch in den Kriegswirren nicht zerstört. Die lebhaft besuchte Veranstaltung führte die Teilnehmer an verschiedene Plätze, an denen die Reformierten erst versteckt, dann später offen Gottesdienste gefeiert haben. Selbst der ein oder andere alteingesessene Gocher musste staunen, was sich hinter manchen Fassaden verbirgt. Gewürzt mit allerlei Anekdoten auch aus der neueren Gocher Stadtgeschichte - der Kirchturmeinsturz von Maria Magdalena durfte da nicht fehlen- verbrachten die Teilnehmer einen sehr lehrreichen und vergnüglichen Sonntagvormittag, der in der evangelischen Kirche am Markt endete. Dort konnte Heinz van de Linde noch einige alte Dokumente zeigen, seien es Fotos oder auch einen mittelalterlichen Stadtplan, die von dem interessierten Publikum gewürdigt wurden.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung!

12.02.2017: Vortrag mit Horst Jachnow. Dr. Martin Luther, Teil 4 Familienleben und späte Jahre

In diesem Vortrag wurde Martin Luthers Ehe mit Katharina von Bora dargestellt, einer ehem. Nonne, die das Regiment über den Haushalt an sich zog und durchaus herrisch meisterte. Sie garantierte durch strenge Wirtschaft, dass aus dem Mönch ein respektabler Gastgeber großer Gesellschaften wurde. Der Haushalts der Luthers umfasste neben den 6 Kindern mitunter bis zu 50 Personen. Neben dem Haushalt verwaltete sie Ländereien, eine Viehzucht, Fischereirechte, Bierausschank und weitere Gewerbe und sorgte damit für das notwendige Einkommen zur Bestreitung des Aufwendigen Haushaltes.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrages war das Engagement Luthers die Bibel ins Deutsche und darüber hinaus in die Sprache des einfachen Bürgers zu übersetzen und damit auch für den Mann auf der Straße zugänglich zu machen.
Die Fortentwicklung der Reformation und die Ergebnisse des Reichstages waren ebenso Inhalt.
Luthers letzte Tage in rasch schwindender Gesundheit rundeten den Vortrag ab.
Die kom. Geschäftsführerin Birgit Pilgrim bedankte sich unter starkem Applaus der zahlreichen Zuhörer mit einem Weinpräsent beim Referenten.

 

27.11.2016: Vortrag mit Horst Jachnow. Dr. Martin Luther, Teil 3, der Reformator

In diesem Vortrag über Martin Luther konzentrierte sich der Referent Horst Jachnow auf die Lebensphase, in der die Reformation sich in Deutschland und den angrenzenden Ländern sowohl in der Bevölkerung wie auch unter den Gelehrten ausbreitete wie ein Lauffeuer. Wesentliche Kritikpunkte der Reformatoren waren die Ablassbriefe und die Käuflichkeit kirchlicher Ämter in der katholischen Kirche auf Kosten der armen, in erster Linie ländlichen Bevölkerung. Trotz zunächst versöhnlicher, später aggressiver Versuche des Vatikans, Luther zum Widerruf oder wenigstens zum Schweigen zu bewegen und seine Aktivitäten zu stoppen, breiteten sich seine Lehren schnell aus und er fand immer mehr Sympathisanten. Hier spielten die Buchdrucker eine entscheidende Rolle, die die neuen Lehren massenhaft verbreiteten.

Luther erhielt eine sichere Bleibe auf der Wartburg und konnte dort in Ruhe weiterarbeiten. Er übersetzte die Bibel direkt vom griechischen Urtext ins Deutsche und eliminierte damit zum einen zahlreiche Übersetzungsfehler der alten Fassung. Zum anderen schuf er erstmals eine für die normale Bevölkerung lesbare Ausführung. Er verfasste eine ganze Reihe von Predigten in schriftlicher Form genauso wie ein erstes kirchliches Gesangsbuch. Er verfasste alle Texte mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und Präzision, er gönnte sich nur wenig Zeit für Schlaf. Nach einigen Jahren ging er zurück nach Wittenberg und konnte dort seine Arbeit unbehelligt fortsetzen, da mittlerweile Papst und Kaiser verstorben waren. Es entwickelte sich die evangelische Kirche mit der lutherischen und der reformatorischen Linie.

Der Referent Horst Jachnow, brillierte wie gewohnt mit unglaublichem Detailwissen und sehr lebendigen und illustrativen Ausdrucksformen, wie immer untermalt von zig Zitaten, Bildern und anderen Dokumenten, per Beamer auf die Leinwand übertragen. Es gab so viel über diesen spannenden Prozess der Reformation zu erzählen, dass die übrigen Themen auf der Agenda für einen vierten Teil stehen blieben. Also können wir uns auf einen weiteren Vortrag freuen, in dem Luthers privates Leben mit Frau und Kindern eine Rolle spielen wird.

06.11.2016: Vortrag mit Horst Jachnow. Dr. Martin Luther, Teil 2, vom Mönch zum Gelehrten.

35 Interessierte waren gekommen, um Teil II der Serie über Dr. Martin Luther zu erleben. Und so konnten sie die sehr lebendige Schilderung von Referent Horst Jachnow verfolgen, der zunächst über die Rückkehr aus Rom berichtete. Luther hatte einen schweren Stand in Erfurt, daher wurde er nach Wittenberg versetzt. Wider Willen absolvierte er dort das Doktorat und die Entwicklung zum Prediger. Schließlich wurde er auch Dekan der theologischen Fakultät. An der Uni veränderte er die Lehrmethode von reinen monotonen Vorlesungen hin zur zusätzlichen Aushändigung schriftlicher Zusammenfassungen. Auch bei den Predigten führte er Neues ein, so stellte er der Bevölkerung schriftliche Vorlagen zur Verfügung und predigte in Deutsch und Latein. Damit konnte erstmals auch das einfache Volk die Predigten verstehen und sogar nachlesen. Sein kirchlicher Werdegang gipfelte in der Funktion des Vikars mit der Aufsicht über elf Klöster. Damit war er sehr beschäftigt und gönnte sich kaum Schlaf, nutzte die Nächte zum Beten, um sich – tief religiös - von eventuellem Fehlverhalten zu reinigen.

Nun stellte der Referent Luthers engste Mitstreiter und wichtige Zeitgenossen vor: Georg Spalatin, Philipp Melanchthon, Lukas Cranach, Dr. Joh. Pommeranus, Nicolaus von Ansdorf, Justus Jonas, Johannes Calvin…. Martin Luther war nicht der einzige, der mit den aktuellen Zuständen und Entwicklungen unzufrieden war und Reformen einforderte. Es hatte sich ein Netzwerk von Sympathisanten gebildet, die alle ihre Aufgaben hatten, die Reformbewegung zu fördern und zu verbreiten. Fast schien es, als sei er dabei gewesen, wenn Herr Jachnow über den Kampf Luthers gegen den Ablasshandel und die ersten schweren Auseinandersetzungen mit der römisch-katholischen Kirche berichtete. Mit vielen Bildern und Zitaten untermalt ging es dann weiter zu den wesentlichen Ereignissen: Die Veröffentlichung der 95 Thesen war ursprünglich nur als Diskussionspapier für den Austausch mit einigen Kollegen in nächster Umgebung gedacht. Sie setzten aber ein Lauffeuer in Gang, das eine gewaltige Empörungswelle nach sich zog. Nur dank des massiven Schutzes durch Friedrich den Weisen hat Martin Luther die darauf folgenden Monate überlebt. Wieder einmal ein spannender Vortrag von Horst Jachnow, sehr lebendig und fesselnd, so dass die nahezu zwei Stunden wie im Fluge vergingen. Wir freuen uns auf den dritten Teil!

02.10.2016: Vortrag mit Horst Jachnow. Dr. Martin Luther, Teil 1, Abriss eines Werdeganges vom Berghauer-Sohn zum Mönch und Gelehrten.

Der erste Vortrag im Herbst, am vergangenen Sonntag, war Martin Luther gewidmet, der erste von insgesamt drei Teilen über das Leben des Reformators. Referent Horst Jachnow hat sich anlässlich des Jubiläums im kommenden Jahr intensiv mit der Person und dem Leben Luthers beschäftigt und hat dies Wissen in seiner individuellen Art sehr kompetent, informativ und kurzweilig vermittelt – im ersten Teil von der Abstammung bis zum Gelehrten.

Der Vater selbst aus bäuerlichen Verhältnissen stammend, hat zunächst als Hauer im Bergbau gearbeitet. Die Mutter kam wohl aus bürgerlichen, aus wohlhabenderen Verhältnissen. Schnell schaffte der Vater aber auch den Aufstieg zum Hüttenmeister und konnte so dem Sohn eine gute Schulbildung und Universitätsstudium finanzieren. Jurist sollte er werden, dafür war Latein sehr wichtig. Das fiel dem jungen Martin nicht schwer, so bekam er Zugang zu allen wichtigen Quellen des geistlichen und weltlichen Lebens. An der renommierten Universität Erfurt durfte er studieren, auch wenn sein Leben nicht immer ohne Tadel war. Nach dem Überleben eines schweren Gewitters in freier Natur entschied er sich, das angefangene Jurastudium abzubrechen und ins Kloster zu gehen. Oder war es doch mehr, um sich der harten Disziplin des Vaters zu entziehen? Viele Fragen lassen sich nicht mehr genau klären. Auch der kirchliche Lebensweg führte ihn jedoch auf der Karriereleiter nach oben. Aufgrund seines mustergültigen Verhaltens wurde er zwei Jahre nach Eintritt ins Kloster schon Priester. Man schickte ihn sogar zum Theologiestudium an die Universität Wittenberg, das er dann auch erfolgreich abschloss. So wurde er zu einer - dann auch vom Vater wieder anerkannten - Persönlichkeit, beschäftigt mit Lehrtätigkeiten, Übersetzungen und Predigten. Doch ihn verfolgte eine fast krankhafte Angst vor ewiger Verdammnis, so erlegte er sich selbst ständig Gebete, Beichten und Bußen auf, um seine Seele zu reinigen - im tiefen Glauben an die damaligen Vorgaben und Regeln der Kirche.

Die zahlreiche Zuhörerschaft applaudierte fleißig und wird gespannt sein auf Teil zwei am Sonntag, 6. November, wenn der Weg vom Mönch zum Reformator beschrieben wird.

24.08.2016: Von der Geschichte befreit. Monika Benndorf las aus ihrer Geschichte und fesselte 85 Gäste im gut gefüllten Kreuzgang mit ihrem sehr emotionalen Vortrag. Ihre Tochter, Esther Linssen, begleitet von Konzertpianist Jorrit van den Ham, füllte die kurzen Pausen mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und gekonnt vorgetragenen Musikstücken von Schumann und Schubert. Wie die RP (27.08.2016) schreibt: Beeindruckende Lesung in Graefenthals Kreuzgang. Alle waren sich einig: Ein unvergleichliches Erlebnis. Mehr hierzu finden Sie auf unserer "Presse"-Seite.

 

28.06.2016: Vereinsausflug nach Essen (lesen Sie hier den Bericht mit Fotos zur Fahrt)
22.05.2016: Vortrag von Hans-Georg Steiffert, Klöster in der Geschichte des Niederrheins - ihre Gemeinsamkeiten und ihre Unterschiede (klicken Sie hier, um den Bericht zu lesen)
13.04.2016: Vortrag Prof. Dr. Hubert Wolf, Krypta, Unterdrückte Traditionen der Kirchengeschichte (klicken Sie hier, um die Fotos zu sehen)
28.02.2016: Besichtigung der St. Martinus Kirche in Pfalzdorf (klicken Sie hier, um den Pressebericht zu lesen)

Mitgliederinformation

Hier bekannte Termine 2017 des Management Kloster Graefenthal für Ihre Vorplanungen:

an diesen Tage gilt eine Sonderzutrittsregelung für das Gelände
15.-17. April Ostermarkt
20.&21. Mai Brocante Markt
7.-10. Juli All-we-want-Festival
18.-20. August Niederrheinisches Weinfest
16. & 17. September Mittelalterfest
28.Oktober US Car Treffen
31. Oktober Halloweenparty
08.-10. Dezember Weihnachtsmarkt

 

Mitgliederinfo Nr. 16 vom Mai 2017
Mitgliederinfo Nr. 15 vom Juli 2016
Mitgliederinfo Nr. 14 vom Februar 2016
Mitgliederinfo Nr. 13 vom Dezember 2015
Mitgliederinfo Nr. 12 vom Oktober 2015
Mitgliederinfo Nr. 11 vom April 2015
Mitgliederinfo Nr. 10 vom Dezember 2014
Mitgliederinfo Nr. 09 vom August 2014
Mitgliederinfo Nr. 08 vom Dezember 2013
Mitgliederinfo Nr. 07 vom November 2013
Mitgliederinfo Nr. 06 vom September 2013
Mitgliederinfo Nr. 05 vom Dezember 2012
Mitgliederinfo Nr. 04 vom November 2012
Mitgliederinfo Nr. 03 vom November 2012
Mitgliederinfo Nr. 02 vom September 2012
Mitgliederinfo Nr. 01 vom April 2012

 

Unser Förderverein ist Mitglied im Förderverein der NRW-Stiftung.

Wie Sie aus unseren Auslagen wissen, bietet der Förderverein NRW-Stiftung immer wieder interessante Veranstaltungen an. Dieses Mal lobt er eine besondere Möglichkeit für eine Mitgliedschaft für Mitglieder unseres Fördervereins aus. Wir empfehlen Ihnen wärmstes die unter den beiden folgenden Links zugänglichen Informationen zur Kenntnis zu nehmen. Bei Bedarf sprechen Sie bitte den Geschäftsführer an.

Vorteile für Mitglieder

Stadt-Land-Fluss. Entdecken Sie NRW.

Newsletter Nr. 156

Sponsoren

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei den vielen Unterstützern unserer Vereinsarbeit bedanken. Nur durch Ihre tatkräftige Hilfe war und ist die Umsetzung unserer zahlreichen Projekte möglich. Ihre Spende ist bei uns in guten Händen.

► Verbandssparkasse Goch-Kevelaer-Weeze
► Stiftung der Volksbank an der Niers eG für Heimatforschung und Heimatpflege
► Fa. Jörg Thonnet (EURONICS)
► Dr. Klaus Völling, Architekten
► FotoForum Goch
► Ysbrand Roovers, Ingrid Karsten, Birgit Blesting, Maren Rombold, Marco Henkenjohann
► und viele weitere ungenannte Spender

❤️  H e r z l i c h e n   D a n k  ❤️

 

 

 


Telefonnummer Förderverein, Geschäftsführer, +49 (0) 2823-5432,

Email: mail@fv-graefenthal.de